07.05.2010 Das wichtigste aus der Pressekonferenz in Rom
Die älteste Sporttrophäe war wohl das jüngste Austellungstück, im römischen Musei Capitolini* wo die Pressekonferenz stattfand, bemerkte Russel Coutts.
* Hier sammelten Päpste seit der Renaissance Kunstwerke aus zwei Jahrtausenden, vor allem antike und moderne Statuen. 1734 machte Papst Clemens VII. aus dem Ort das erste öffentliche Museum der Welt. Hier steht das Wahrzeichen der Ewigen Stadt, die berühmte Bronzestatue von Romulus und Remus mit der Wölfin, aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. Man munkelt Onorato hätte hiermit einen geeigneten Ort für den Cup, im Falle eines Sieges gefunden.

Foto BMW-Oracle Guilain GRENIER
Friede, Freude, Eierkuchen. Jetzt wird alles besser, sagen Coutts und Onorato
- Bis 30.08.2010 soll das AC34 Protokoll festehen
- Bis 30.09.2010 soll die neue Bootsklasse feststehen
- Die Ausschreibung soll bis 31.12.2010 feststehen.
- Der Ausstragungsort soll bis 31.12.2010 feststehen
- Die Meldefrist für Herausforderer ist für den Zeitraum vom 1. Oktober 2010 bis zum 31. Januar 2011 festgelegt
- Der eigentliche Cup soll 2013 oder 2014 stattfinden.
Das sind die groben Daten. Ansonsten ist jeder mit jedem im Gespräch und Larry will alles besser als Ernesto machen.
Das Protokoll zum 32. Americas Cup wurde an alle interessierte Heruasforderer verschickt mit der Bitte um Anregungen und Änderungswünsche.
Wichtiger Aspekt sind nach wie vor die Zuschauer und Fans ohne die es auch wenig Sponsoren gibt. Die neue Bootsklasse soll in einem weit größeren Windbereich segeln können, egal ob Einrumpf oder Mehrrümpfer. Die Übertragungen via Internet , so wie beim AC33 der Louis Vuitton Trophy, eine Mischung aus Virtual Eye und Video sollen perfektioniert werden und machen zumindest von einem starren Fernsehprogrammschema unabhängig. Übertragen wird, wenn der Wind weht. Auch
die im Kino und Heimkino zuletzt wieder aktuelle 3D Technik könnte hier weiterentwickelt werden.
06.05.2010 Pressekonferenz als Livestream um 12.00 Uhr
Die erste Pressekonferenz zum 34. Americas Cup wird heute als Livestream aus Rom übertragen.

Livestream Starten
02.05.2010 BMW-Oracle und Team Origin gehen zurück ins Jahr 1851
Während der diesjährigen Cowes Week (31.7.-7.8.2010) gibt es einen neuen Pokal, den 1851 Cup, in Erinnerung an die Regatta von 1851, aus der der Americas Cup entstand.
Das britische America’s Cup Team TeamOrigin segelt gegen BMW Oracle in einer Regatta im Uhrzeigersinn, rund um die Isle of Wight, dem Originalkurs auf dem der US-Schooner America alle britischen Gegner besiegte und nach der der Americas Cup dann benannt wurde.
An den Start gehen die Teams mit den IACC-Klasse4-Yachten
GBR-75 und USA-76
.
27.4.2010 Am Donnerstag den 6. Mai geben GGYC und CNR die ersten offiziellen Informationen zum AC34 bekannt
Dabei geht es um die Termine und das Format der Herausfordererrennen und die neue Klasse, in der das AC34 Match gesegelt werden soll. Die gemeinsame Pressekonferenz von Golden Gate Yacht Club / BMW Oracle Racing und dem Challenger of Record Club Nautico di Roma / Mascalzone Latino Audi Team soll auch per Livestream im Netz übertragen werden. Genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben.
GGYC 27.4.2010
20.4.2010 Luna Rossa / Prada kehrt zurück
Heute wurde offiziell die Teilnahme an der Louis Vuitton Trophy in Sardinien, Dubai und Hong Kong verkündet. Skipper ist Ed Baird, AC-Sieger 2007. Verstärkt wird er durch Torben Grael und Robert Scheidt. Desweiteren wird Luna Rossa auch noch in der TP52 Runde an den Start gehen. Eine AC-Teilnahme wird nicht ausgeschlossen.
13.04.2010 Emirates Team New Zealand startet beim Volvo Ocean Race 2011-2012
Kevin Shoebridge, Grant Dalton und Matteo de Nora stellten das Projekt in Auckland vor. ETNZ wird hierfür von CAMPER einer großen spanische Schuhmarke gesponsert. Nach der Ankündigung von PUMA erneut im VOR zu starten, ein weiterer Erfolg für VOR-Manager Kunt Frostad.
Dalton betonte dabei, dass eine Teilnahme am 34. AC dadurch nicht gefährdet sei. Im Gegenteil könne man dadurch, das Team und seine Stärke festigen und damit neben dem Medcup TP52 und der Louis Vuitton Trophy besser auslasten.
Es hält sich auch weiterhin hartnäckig das Gerücht, das Alinghi eine Teilnahme am VOR mit Sponsor AbuDhabi plane.
Nachdem Ellison, Coutts und Onorato bisher noch keine Termine bzw. Reviere bekanntgeben konnten, sieht alles nach einem AC 2013 aus, da 2012 auch noch Sommerspiele in London viele Profisegler und Sponsoren in Beschlag nehmen.
28.3.2010 Brad Butterworth will beim nächsten Cup dabei sein
In einem Interview mit der Sunday Star Times in Neuseeland, gab Butterworth an, dass der 33. Cup nicht sein letzter gewesen sein soll. Man habe mit Alinghi ein Spitzenteam und die besten Vorraussetzungen, die Entscheidung mit Alinghi weiterzumachen liege allerdings bei Ernesto Bertarelli. Wenn dieser aber nicht weitermachen wolle, würde Butterworth eben für ein anderes Team an den Start gehen. Probleme einen neuen Arbeitgeber zu finden, dürfte der mehrfache AC-Gewinner
wohl kaum haben.
25.3.2010 Der 33. Americas Cup ist offiziell zu Ende, Gerichtsstreitigkeiten beigelegt
Ob das jetzt gut oder schlecht für zukünftige Cups ist, bleibt dahingestellt. Die ausstehenden Fragen wurden nicht mehr vor Gericht geklärt, denn die beiden Parteien haben im beiderseitigen Einvernehmen alle Klagen zurückgezogen und einen Schlussstrich unter den 33. Americas Cup gezogen. Für zukünftige Cups bleiben Fragen offen:
Waren Alinghis Segel regelkonform ? Waren die BMW-Motoren an Bord der USA 17 amerikanisch ?
Einz ist klar, trotz aller Beteuerungen von beteiligten und unbeteiligten Experten, jede Herausforderung ist eine Herausforderung im Sinne der uralten Stiftungsurkunde, welche nicht mehr geändert werden kann. Wenn Herausforderer und Verteidiger kein Einvernehmen finden gelten nur die Bestimmungen der Stiftungsurkunde.
Sind sich also Larry Ellison und Vincenzo Onorato einig, so kann bsp. der nächste Cup in zwei TP52-Yachten statfinden, in Multihulls oder IACC-Yachten.
Einmaster müssen mindestens 44 Fuss und höchstens 90 Fuss lang sein, Mehrmaster mindstens 80, höchstenes 115 Fuss lang sein, das wars im grossen Ganzen.
Ein friedlicher Wettkampf zwischen Nationen war der AC33 jedenfalls: Zwei von Australiern, Franzosen, Niederländern u.a. designte Boote traten mit australischem Steuermann gegen schweizer und französischen Steuermann mit neuseeländischem Taktiker an. Die Bayrischen Motorenwerke durften die Motoren zum dichtholen des Wings bauen und der Chefkoch von Alinghi war Engländer ?
21.03.2010 Emirates Team New Zealand gewinnt die Louis Vuitton Trophy Auckland
Im Halbfinale mit einer Sekunde Vorsprung dem vorzeitigen Aus gegen Azzurra entronnen, legten die Kiwis mit drei klaren Siegen nach und sicherten sich den Gewinn der Louis Vuitton Trophy Auckland Regatta.

Foto: © Paul todd/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand
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19.03.2010 Erinnerungen an den AC2007 ,spannende Rennen machen Werbung für die IACC-Klasse
Es begann wir gewohnt, die Neuseeländer gewannen den Start und führten nach einem harten Wendeduell, in dem sie den Italienern, die sich nicht freigehlaten hatten, eine Strafe aufbrummten, mit 21 Sekunden Vorsprung um die Luvtonne und auch auf der Vorwindstrecke blieben sie vorn. Auf der nächsten Kreuz setze sich Azzurra nach links ab, bekam einen Lift und führte plötzlich mit 200 Metern. Genug um noch einen Strafkringel zu drehen und mit 18 Sekunden Vorsprung in Ziel
zu segeln.
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18.03.2010 All4One gegen Team Origin ausgeschieden
Schwache Winde veranlasten die Wettfahrtleitung um Peter Reggio am morgen, das Reglement zu ändern. Statt drei gab es nur eine, Sudden-Death-Wettfahrt. Diese ging leider zu Ungunsten des deutsch-französichen Teams um Jochen Schümann aus.
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17.03.2010 LVT: All4One im Hoffnungslauf gegen Azzurra, Team New Zealand und Mascalzone Latino im Halbfinale
Erwartungsgemäß schieden Alpeph und Synergy nach weiteren Niederlagen gegen Mascalzone bzw. Neuseeland aus. Die beiden letzeren sicherten sich damit den Einzug ins Halbfinale, wo sie jeweils auf den Sieger der Hoffnungsläufe treffen. Diese werden mit zwei nötigen Siegen zwischen All4One und Azzurra und Artemis und Team Origin ermittelt.
Währenddessen nutzt mancher die Chance sich mit dem Americas Cup fotografieren zu lassen, ist dieser doch das logische Ziel der Louis Vuitton Trophy.
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Foto: © Bob Grieser/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand
Schon mal zum Üben :America's Cup und Champagner
Paul Cayard, Francesco Bruni und Jochen Schümann
15.03.2010 Der America's Cup kommt nach Neuseeland.
Der America's Cup Pokal wird während der Louis Vuitton Trophy im neuseeländischen Auckland öffentlich ausgestellt werden.
Skipper des neuseeländischen Teams war damals Russell Coutts, der heutige CEO von BMW ORACLE Racing. "Es passt sehr gut, dass wir den Cup in dieser Woche nach Auckland bringen", meint Coutts. "Ein großer Teil der America’s Cup Community ist derzeit in der Stadt und nimmt an der Louis Vuitton Trophy teil. Unter anderem auch Mascalzone Latino, der Challenger of Record. Auch wenn es uns nicht möglich war, selbst bei der Regatta zu segeln, wollen
wir das Event dennoch unterstützen."

Foto: Gilles Martin-Raget BMW-Oracle Racing
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15.03.2010 Aleph Sailing Team beendet Emirates Team New Zealands Serie
Sehr leichten Winde führten dazu, dass nur das erste Rennen durchgeführt werden konnte. Hier war es nicht nur der Bruch, der die Siegesserie der Kiwis beendete.

Foto: © Bob Grieser/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand
Pleiten, Pech und Pannen:
Erst platzte der Spinnaker, dann wurde der Baum, samt bowman Stu Bettany ins Wasser gelassen
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14.3.2010 LV Trophy All4One nach 5 Rennen auf Platz 2
Das Training in Valencia scheint sich für das deutsch-französische Team um Jochen Schümann auszuzahlen.
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11.3.2010 Port Commission sucht Standort für America's Cup in der San Francisco Bay
Es gibt nicht viele Standorte, die die Kriterien für einen Multichallenger Event erfüllen und genug Platz für die Basen der Teams haben. Die Port Comission versucht alles um den Cup in seiner Heimat zu halten. Russell Coutts hatte verkündet man wolle bis Ende März einen Ort gefunden haben.
11.3.2010 AC33 GGYC und SNG verschieben Gerichtstermin
Auch der für den 10.3. anberaumte Gerichtstermin fand nicht statt, da der GGYC/BMW-Oracle und SNG/Alinghi Zeit für weitere Verhandlungen brauchen.
11.3.2010 All4One schlägt Azzurra
Nach drei Tagen ist Favorit Emirates Team New Zealand das einzige ungeschlagene Team. Sie haben 3 Siege, es folgen 3 Teams mit einem Kontostand von 2-1: All4One, Artemis und Azzurra.
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10.03.2010 Mascalzone Latino verliert mit Pech gegen Team New Zealand
Ein Bruch des Vorsegelfalls bei den Italienern bewarte die Neuseeländer vor der Niederlage in diesem heiss umkämpften Duell. [ mehr ]
09.03.2010 All4One schlägt Mascalzone Latino Audi Team, Azzurra Team Origin

Foto: © Bob Grieser/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand
Ein im AC-Zirkus eher seltenes Bild: das Boot mit dem "Adenauer" liegt vorne.
Nach einiger Startverschiebung wurden die ersten vier Wettfahrten bis kurz vor Sonnenuntergang absolviert. [ mehr ]
08.03.2010 Louis Vuitton Trophy: Morgen geht es los
Acht Teams sind am Start, dabei der neue Challenger of Record für den 34. AC Mascalzone Latino Audi. Neben der deutschen Automarke als Sponsor eines italienischen Teams ist auch das deutsch-französische Team All4One mit Jochem Schümann mit am Start.
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06.03.2010 SNG fordert GGYC auf, im gegenseitigen Einvernehmen alle Klagen fallen zu lassen
Vizecommodore Fred Meyer schrieb an den GGYC mit o.g. Inhalt.Am 8.3.2010 ist die nächste Verhandlung vor dem New Yorker Gericht.
04.03.2010 AC33 die letzten Züge ?!
Am 8.3. und am 10.3. sind am New Yorker Gericht die Anhörungen wegen GGYC/BMW-Oracles Klage gegen die SNG wegen "Veruntreuung" des Cups und bezüglich der Herkunft von Alinghis Segeln, angesetzt.
Bisher haben weder BMW-Oracle ihre Klage noch Alinghi die Widerklage zurückgenommen.
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