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31.10.2009 Fred Meyer von der SNG kommentiert das jüngste Urteil des New Yorker Gerichts

Statement von Fred Meyer, Vice-Commodore der Société Nautique de Genève, zum gestrigen Urteil des New York Supreme Court:

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30.10.2009 BOR 90 wieder unter Segeln.

Seit Donnerstag testet das BMW ORACLE Racing Team in Vorbereitung auf den 33. America's Cup wieder auf dem Wasser.

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28.10.2009 BMW-Oracle sprechen sich für Valencia aus

Wenn beide Parteien sich einig sind, kann laut Stiftungsurkunde auch im Februar ein Austragungsort auf der Nordhalbkugel gewählt werden. In Valencia haben beide Teams noch ihren Basen des letzten Cups 2007. Allerdings hatten die Schweizer ihr Boot für ein Leichtwetterrevier konstruiert um so den schwereren Trimaran zu schlagen. Valencia ist im Februar aber nicht umbedingt ein Lecihtwetterrevier.

Alinghi hat sich noch nicht geäußert wie es weitergehen soll.

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27.10.2009 Der New York Supreme Court ordnet an, dass der 33. America's Cup die Deed erfüllen muss

von Alinghi :

Der New York Supreme Court verfügte heute, dassder auf Februar 2010 angesetzte 33. America's Cup an einem Ort auf der südlichen Hemisphäre ausgetragen werden muss, der genauen Auslegung des für den Wettkampf massgebenden Dokuments, der Deed of Gift, folgend. Einzige Ausnahme von dieser Regel ist Valencia.

 "Wir sind aber auch zufrieden, weil Richterin Kornreich bekräftigte, dass der Deed of Gift-Match nach den Regeln der SNG ausgetragen wird, so wie sie dies schon in einem vorhergehenden Gerichtsurteil getan hatte", fügte Lucien Masmejan hinzu.

 Anmerkung an die Redaktion: In der Deed of Gift von 1887 ist zwar festgehalten, dass Rennen um den America's Cup zwischen dem 1. November und dem 1. Mai auf der südlichen Hemisphäre ausgetragen werden müssen, aber das Urteil von Richter Cahn vom New Yorker Supreme Court vom 12. Mai 2008, in dem stand, dass "der Austragungsort des Matchs Valencia oder jeder andere von der SNG gewählte Ort sein kann", führte den titelverteidigenden Yacht-Club des America's Cup, die Société Nautique de Genève, dazu, sich für Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu entscheiden.  

"Das ist ein enttäuschendes Resultat, weil wir sicher waren, dass esdas Urteil von Richter Cahn im Mai 2008 dem Defender erlaubte, Valencia oder "jeden anderen Ort" zu wählen", sagte Lucien Masmejan, der Rechtsberater der Société Nautique de Genève (SNG). "Ras al-Khaimah hat enorm viel Zeit und Aufwand in diesen 33. America's Cup gesteckt. Wir danken ihnen und sind enttäuscht über diese unerwartete Entscheidung des New Yorker Gerichts." 

Alinghi 27.10.2009

27.10.2009 Statement der Société Nautique de Genève zur Treuhänder-Challenge des GGYC

„Indem sie gegen den Defender die achte Rechtsklage in zwei Jahren eingereicht haben, haben Larry Ellison und sein Golden Gate Yacht Club (GGYC) einmal mehr gezeigt, dass ihre wahre Absicht darin besteht, die prestigeträchtigste Trophäe im Segelsport vor Gericht anstatt auf dem Wasser zu gewinnen.  [ mehr ]

26.10.2009 USA/ BOR 90 wieder im  Wasser

Seit Sonntagnachmittag ist die BOR 90 wieder in ihrem Element: Der Trimaran wurde in San Diego zu Wasser gelassen. Fünf Wochen sind vergangen, seit die BOR 90 an Land gekrant wurde. In dieser Zeit hat das BMW ORACLE Racing Team das Boot unter der Leitung von Mark A. Turner (NZL) stark modifiziert.

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23.10.2009 Offener Brief von Brad Butterworth, siebenfacher America's-Cup-Teilnehmer und vierfacher Sieger : Ein Plädoyer für Mr. Schuylers Deed of Gift

Brad Butterworth, Alinghi-Teamskipper

Es gab Stimmen, die nach einer Neuauflage der Stiftungsurkunde (Deed of Gift) des America’s Cup gerufen und dem Titelverteidiger ihre eigene Vision für den Segelwettbewerb unterbreitet haben. Aber diese lautstarken Forderungen sind in den letzten Jahren zur normalen Begleiterscheinung jedes Matchs geworden und kommen üblicherweise genau von jenen, die im Cup noch nie erfolgreich waren. Behauptungen, dass der America’s Cup kurz vor dem Aussterben steht, erwiesen sich stets als grosse Übertreibung.

[ der ganze Brief ] Alinghi 23.10.2009

15.10.2009 GGYC reicht weitere Klage ein

So ganz scheint Larry Ellison nicht von seinem Boot überzeugt zu sein. Als schnellstes Segelboot der Welt müsste es auch in Ras al Kaimah gewinnen können. Aber  das Juristenteam von Ellison hat jetzt wohl voll die Kontrolle übernommen und will der SNG auch noch die Rolle als "Hüter des Grals", Trustee des Cups, absprechen. Sollten sie damit Erfolg haben ( nach einigen weiteren Revisionen) , könnte am Schluß der RNZYS in Auckland als letzter Trustee vor der SNG, die Organisation eines Wettbewerbs gemäß der Stiftungsurkunde zugesprochen werden.

Eine Regatta, rund um die Isle of Wight organisiert von Queen Elisabeth II, deren Ur-Urgroßmutter die  Kanne ursprünglich gestiftet hatte, wäre sicherlich auch noch eine interessante Option. Vielleicht sollte Alinghi oder Team Origin in Cowes Klage einreichen.

13.10.2009 USA 90 mit Motor statt Grinder

Auf der BOR 90 wird der Motor in erster Linie dazu genutzt, die gigantischen Segel – allein das Großsegel misst 650 Quadratmeter - hydraulisch zu trimmen.

Foto: Giles Martin-Raget/BMW-Oracle

Diese Leute sind jetzt arbeitslos ! Die Kaffeemühlen wurden durch einen Motor ersetzt.

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13.10.2009 Jochen Schümann gründet und führt deutsch-französisches

Segelteam „ALL4ONE“

Zusammen mit dem französischen Syndikatschef Stephane Kandler (CEO von K-Challenge und Teilnehmer am 32. America’s Cup in Valencia / Spanien) hat der dreifache Olympiasieger und zweifache America’s-Cup-Gewinner Jochen Schümann heute in Paris sein deutsch-französisches Segelteam „ALL4ONE“ vorgestellt, mit dem er bereits Anfang November bei der Louis-Vuitton-Trophy in Nizza (07. – 22. November) an den Start gehen wird.

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10.10.2009 BMW ORACLE Racing liefert Komponenten aus Anacortes.

BMW ORACLE Racing hat in Anacortes im Bundesstaat Washington, wo das Team seine Boote baut, neue wichtige Komponenten fertig gestellt. Die neuen Teile werden in dieser Woche per Lkw nach San Diego gebracht.

Am frühen Samstagmorgen verließen die Carbon-Komponenten Anacortes und werden bald in San Diego erwartet. Sie sind Bestandteil der jüngsten Modifikationen an dem 90-Fuß-Trimaran, mit dem BMW ORACLE Racing beim 33.America's Cup antreten wird. Die nächste Ausbaustufe wird in wenigen Wochen in San Diego präsentiert werden.

"Unser Team in Anacortes hat bei unseren beiden letzten America’s-Cup-Kampagnen eine wichtige Rolle gespielt", sagte Tim Smyth (NZL), der gemeinsam mit Mark Turner (NZL) das Bootsbau-Projekt für das Team verantwortet.

"In dieser Kampagne und mit diesem Boot haben wir in einer Größenordnung gebaut, die im modernen America’s Cup bisher nicht versucht wurde", meinte Smyth. "Für uns alle war das eine Herausforderung unserer Fähigkeiten. Das Team hier in Anacortes hat diese Herausforderungen glänzend gemeistert. Ich bin sehr stolz auf das, was hier geschaffen wurde."

Während die Bootsbauer in San Diego zuletzt sehr beschäftigt mit den jüngsten Modifikationen der BOR 90 waren, hat das Kern-Team in Anacortes im Hintergrund die Fäden in der Hand behalten. Auch in Zukunft wird sich das Team in Anacortes mit America's-Cup-Projekten beschäftigen.

Die BOR 90 wurde seit Beendigung der jüngsten Testphase in San Diego am 20. September in einem riesigen Zelt überarbeitet. Die Modifikationen sollen in dieser Woche beendet werden und der Trimaran noch im Oktober wieder segeln können.

BMW ORACLE Racing bereitet sich auf das Match um den 33. America's Cup gegen Alinghi im Februar 2010 vor.

BMW-Oracle 10.10.2009

08.10.2009 Weiterer Brief von GGYC an die SNG, der Ton wird schärfer

Der GGYC hat in einem weiteren Brief an die SNG seinen Standpunkt zur Ablehnung von Ras al-Khaimah dargelegt und die SNG aufgefordert einen Wettbewerb gemäß der Stiftungsurkunde durchzuführen. Nächster Gerichtstermin in New York ist der 27.Oktober.

06.10.2009  Zwei neue Teams bei der Louis Vuitton Trophy.

Das Teilnehmerfeld der ersten Louis Vuitton Trophy Regatta steht fest. Im französischen Nizza wird BMW ORACLE Racing im November auf sieben weitere Spitzenteams treffen. Neu hinzu gekommen sind das britische Team Origin sowie Team Azzurra aus Italien, wie die World Sailing Teams Association bestätigte.

Damit werden in Nizza acht Teams aus sieben Nationen, darunter zwei Crews aus Frankreich, an den Start gehen.

Azzurra (ITA fusioniert mit Joe Fly Team)
BMW ORACLE Racing (USA)
Emirates Team New Zealand (NZL)
All4One-Challenge (FRA/GER)
Swedish Challenge Artemis (SWE)
Synergy Russian Sailing Team (RUS)
Team French Spirit (FRA)
Team Origin (GBR)

"Wir freuen uns sehr, dass Team Origin und Azzurra in Nizza antreten werden", sagte Hamish Pepper, der gemeinsam mit Joe Spooner für BMW ORACLE Racing die Teilnahme an den Louis Vuitton Regatten organisiert.

"Beide Teams werden nicht leicht zu bezwingen sein und komplettieren eine starke Flotte zum Auftakt der Serie. Wir freuen uns darauf, gegen diese exzellenten Segler anzutreten. Es verspricht eine tolle Regatta zu werden."

BMW ORACLE Racing wird die Zusammensetzung seines Teams für die erste Regatta der Louis Vuitton Trophy Ende Oktober benennen. Im Moment liegt der Schwerpunkt auf den Vorbereitungen für den 33. America’s Cup im Februar 2010.

BMW-Oracle 6.10.2009

 

2.10.2009 Statement von Brad Butterworth, vierfacher America's-Cup-Gewinner und Skipper des titelverteidigenden Teams im America's Cup, Alinghi, nach einer weiteren Rechtsklage des amerikanischen Challengers BMW Oracle:

„Larry Ellison, Russell Coutts und ihr Yachtclub, der Golden Gate Yacht Club, scheinen zu glauben, dass der 33. America's Cup vor Gericht gewonnen werden kann – wie ihr mittlerweile siebter Gang vor Gericht zeigt. Unser Team ist bereit, in Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten anzutreten, dem offiziellen Austragungsort des 33. America's Cup. Wir werden uns dort mit einem viermonatigen Intensivtraining auf den Start des America's-Cup-Match am 8. Februar 2010 vorbereiten.

BMW Oracles jüngste Klage ist ein weiterer Beweis für ihr unsportliches Verhalten. Wir werden nur vor Gericht zurückkehren, um zu zeigen, dass man mit Sportlichkeit und Segelstrategie Rennen gewinnt und nicht mit Rechtsklagen. In der Zwischenzeit werden wir unsere Vorbereitungen auf den Cup und unser Training in Ras al-Khaimah weiterführen und hoffen, dass sie geruhen, uns dort für den America's-Cup-Match zu treffen.

Als Verwalter des America's Cup sind wir überzeugt, dass Ras al-Khaimah der perfekte und legitime Austragungsort für die 33. Austragung der ältesten Sporttrophäe der Welt ist. Die Anordnung von Richter Cahn vom New York Supreme Court aus dem Jahr 2008 besagt, dass der Austragungsort „Valencia oder irgend ein anderer von der SNG gewählter Ort“ sein soll. Was die Sicherheitsbedenken von BMW Oracle betrifft: Tiger Woods spielt jedes Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten, ebenso Roger Federer und sogar Russell Coutts segelt dort jedes Jahr.

Ihre Behauptungen, dass die Deed of Gift Vorrang hat über die Anordnung des Gerichts stehen im Widerspruch mit früheren Einreichungen betreffend die Daten des Matchs. Ihre Sicherheitsbedenken sind nicht echt; dies zeigt die Tatsache, dass sie bereits Personal nach Ras al-Khaimah geschickt haben und dort auch Equipment lagern in Vorbereitung auf den Match.

Wir glauben, dass diese Rechtsklage ein weiteres taktisches Manöver von Larry Ellison und BMW Oracle ist, damit sie mit uns nicht auf dem Wasser um den Cup segeln müssen.“

Alinghi 2.10.2009

01.10.2009

BMW-Oracle klagt gegen Ras al-Khaimah, als Austragungsort  und fordert Valencia

Der Golden Gate Yacht Club hat erneut das Gericht in New York angerufen um Alinghis Wahl des Austragungsortes für ungültig erklären zu lassen.

Gemäß der Stiftungsurkunde kann der Februartermin nur auf der Südhalbkugel stattfinden oder als einzige Ausnahme, wie bereits vom Gericht bestätigt, in Valencia.

BMW-Oracle hat eine Delegation nach Ras al-Khaimah geschickt um den Ort zu prüfen. Diese kam trotz einem herzlichen Empfang durch die örtlichen Behörden, zu dem Ergebnis, das RAK in puncto Infrstruktur, Sicherheit und vor allem dem Segelrevier nicht die Kriterien für einen regulären AC-Wettkampf entspricht.

Der Regattakurs befinde sich 17 Seemeilen von Inseln, deren Besitz zwischen den VAE und dem Iran strittig  und die vom Iran besetzt sind. Im Rahmen der Atomkrise mit dem Iran müsse man zudem mit der Gefahr von Terroranschlägen rechnen.

GGYC 1.10.2009

01.10.2009 Alinghi 5 erreicht Ras al-Khaimah, Austragungsort des 33. America's Cup

Der Schweizer Titelverteidiger im 33. America's Cup legte am Mittwochmorgen nach einer zwölftägigen Reise über 4400 Seemeilen an Bord des „Rickmers Singapore“-Frachters im Emirat Ras al-Khaimah an.

(Photo credit: Carlo Borlenghi/Alinghi)

Das 193 Meter lange Schiff lief in Genua am 18. September aus. An Bord waren der gigantische Katamaran Alinghi 5, zwei Masten, sieben Supportboote und gegen 20 Container. Die Reise führte übers Mittelmeer, durch den Suezkanal und den Golf von Suez sowie über das Rote und das Arabische Meer. Am Mittwoch, 30. September, um 6.30 MEZ legte das Schiff in Saqr Port in Ras al-Khaimah im Arabischen Golf an.

„Wir sind sehr froh, dass die Fracht, inklusive Alinghi 5, heil in Ras al-Khaimah angekommen ist“, sagte Designteam-Koordinator Grant Simmer. „Das gesamte Equipment, das wir in Genua verwendeten, war an Bord; nun können wir hier unsere Basis und die Werkstätten aufbauen und loslegen. Wir werden in den nächsten Tagen einige Modifikationen an der Yacht vornehmen und die Teammitglieder werden nach und nach eintreffen und sich einquartieren. Wir haben also einige arbeitsreiche Wochen vor uns. Wir hoffen, dass wir so bald wie möglich segeln können. Wir schätzen die Unterstützung, welche wir von der lokalen Gemeinde und der Regierung von Ras al Khaimah erhalten, enorm“, fügte er hinzu.

Dr. Khater Massaad, CEO der RAK Investment Authority, teilte die Freude über die Ankunft des Teams: „Wir begrüssen die Ankunft von Alinghi in Ras al-Khaimah für die Vorbereitung des 33. America's Cup und wir freuen uns auch auf BMW Oracle.“

Der Katamaran von Alinghi wird in den nächsten Tagen mit der ganzen Entourage zur America's-Cup-Insel Al Hamra reisen, wo sich das Team in den nächsten vier Monaten voll auf das Training konzentriert. Das erste Rennen des Matchs um den America's Cup wird am 8. Februar 2010 gesegelt.

Weitere Neuigkeiten

Die Société Nautique de Genève (SNG) bestätigt, dass sie das moderne Pendant des Custom House-Zertifikats enthalten hat, welches das Boot USA näher bestimmt, mit dem BMW Oracle die Herausforderung um den 33. America's Cup bestreitet. Die SNG hat die Vermessungsvorschriften im August dieses Jahres veröffentlicht. Diese Vorschriften werden von den Vermessern benützt, um die Dimensionen der Yachten von Defender und Herausforderer zu bestätigen; sie werden sich vergewissern, dass die Dimensionen der Yachten mit der Deed of Gift übereinstimmen und, im Falle des Challengers, mit den Dimensionen ihres Boots-Zertifikats, das sie zusammen mit ihrer Herausforderung eingereicht haben. Der Defender stellt sich weiter zu einem Rennen auf den America's Cup ein, das am 8. Februar 2010 beginnt und freut sich darauf, BMW Oracle am Austragungsort in Ras al Khaimah zu begrüssen.

Alinghi 01.10.2009


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