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Louis Vuitton Trophy 9.-21. März Auckland
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Louis Vuitton Trophy Auckland 9.-21. März 2010[ LV Pacific Series Auckland Jan-Feb.2009 ] [ LVT Nizza Nov. 2009 ] ] [ Live ] [ Ergebnisse ] [ Videos ] [ Virtual Eye ] [ Meldungen ] [ Übersicht der Teams ] 21.03.2010 Emirates Team New Zealand gewinnt die Louis Vuitton Trophy AucklandIm Halbfinale mit einer Sekunde Vorsprung dem vorzeitigen Aus gegen Azzurra entronnen, legten die Kiwis mit drei klaren Siegen nach und sicherten sich den Gewinn der Louis Vuitton Trophy Auckland Regatta. Foto: © Paul Todd /outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand 20.3.2010 ETNZ im Finale gegen Mascalzone Latino, Azzurra DritteIm entscheidenden dritten Rennen gewannen die Kiwis wie so oft den Start und kontrollierten den Gegner und damit das Rennen. Im Anschluß konnten sie im beginnenden Finale ebenfalls die "internationalen" Italiener von Mascalzone Latino besiegen. Morgen folgen die weiteren Wettfahrten. Im kleinen Finale konnte Azzurra Artemis zwei Strafkringel aufhalsen und fuhr so am Ende ungefährdet den dritten Platz ein.
19.03.2010 Erinnerungen an den AC2007 ,spannende Rennen machen Werbung für die IACC-KlasseEs begann wir gewohnt, die Neuseeländer gewannen den Start und führten nach einem harten Wendeduell, in dem sie den Italienern, die sich nicht freigehlaten hatten, eine Strafe aufbrummten, mit 21 Sekunden Vorsprung um die Luvtonne und auch auf der Vorwindstrecke blieben sie vorn. Auf der nächsten Kreuz setze sich Azzurra nach links ab, bekam einen Lift und führte plötzlich mit 200 Metern. Genug um noch einen Strafkringel zu drehen und mit 18 Sekunden Vorsprung in Ziel zu segeln. Die zweite Begegnung der Beiden erinnerte an das AC-Finale von 2007. Dean Barker handelte sich schon im Vorstart eine Strafe ein, gewann aber den Start. Langsam aber sicher konnte er den Vorsprung ausbauen aber es schien nicht zur reichen. Während die Kiwis den Kringel drehten kam Azzurra mit Fahrt von hinten und es war genau eine Sekunde Vorsprung, die die Kiwis vor dem vorzeitigen Ausscheiden bewahrten. Das entscheidende Rennen findet morgen statt. Die Rennen zwischen Mascalzone Latino und Artemis sahen ebenfalls einige Starfkringel und spannende Wendeduelle. 18. Mann an bord von Artemis war John Bertran, der AC-Gewinner von 1983. Sieger blieb aber Mascalzone Latino mit 2 Siegen. Bei aller Technikbegeisterung über die Erscheinung und das Geschwindigkeitspotential der Multihulls im AC33, die letzten Rennen der LVT zeigten was wirklich spannendes Match-Race und Zuschauerfreundlich ist. Die Gegner beharkten sich was das Zeug hält und es gab viel zu tun für die Schiedsrichter auf dem Wasser. Dank einer Mischung aus Video und Virtual Eye kann der Zuschauer den Verlauf und die taktischen Entscheidungen gut mitverfolgen. Als Zuschauer, die zwei Aussies die den Americas Cup schon einmal gewonnen haben: John Bertrand 1983 mit dem Flügelkiel James Spithill 2010 mit dem Flügelsegel, kllingt fast wie ein Werbespott eines östereichischen Energydrinks.
Foto: © Bob Grieser/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand
18.03.2010 All4One gegen Team Origin ausgeschiedenSchwache Winde veranlasten die Wettfahrtleitung um Peter Reggio am morgen, das Reglement zu ändern. Statt drei gab es nur eine, Sudden-Death-Wettfahrt. Diese ging leider zu Ungunsten des deutsch-französichen Teams um Jochen Schümann aus. Azzurra gelang es im Vorstartduell All4One eine Strafe aufzubrummen und führte kanpp an der Luvmarke. All4One konnte auf dem Vorwindgang noch einmal aufholen, überfuhr aber den Spinnaker als dieser an der Leetonne eingeholt werden sollte. Das war es dann und Azzurra stand im Halbfinale. Das Duell zwischen Artemis und Team Origin war weitaus heftiger umkämpft, wie auch schon die vorherigen Begegnungen der beiden Kontrahenten. Ben Ainslie führte bis um die Luvmarke mit anderthalb Bootslängen und 7 Sekunden an der Leemarke. Ein spannendes Wendeduell sah Aremis am Ende der zweiten Kreuz vorne und trotz eines Riß im Spinnaker am Ende als Erste im Ziel. 17.03.2010 All4One im Hoffnungslauf gegen Azzurra, Team New Zealand und Mascalzone Latino im HalbfinaleErwartungsgemäß schieden Alpeph und Synergy nach weiteren Niederlagen gegen Mascalzone bzw. Neuseeland aus. Die beiden letzeren sicherten sich damit den Einzug ins Halbfinale, wo sie jeweils auf den Sieger der Hoffnungsläufe treffen. Diese werden mit zwei nötigen Siegen zwischen All4One und Azzurra und Artemis und Team Origin ermittelt. Vorher hatte All4One mit Team Origin den Kampf um die bessere Startposition trotz Backbordeinfahrt verloren und dann auch das Rennen. Schümann attestierte Team Origin und Artemis gutes Bootshandling bei stärkeren Winden und hofft auf weniger Wind. Das wünscht sich allerdings auch der nächste Gegner von All4One, Azzurra. Bruni & Co. gelten als Leichtwindspezialisten. Beim Rennen von Artemis und Azzurra sah es ähnlich aus: Artmis gewann den Start und kontrolierte das Rennen. Die Italiener bekamen dann auf der ersten Vorwindstrecke auch noch Probleme mit dem Spinnaker und fuhren über die Leemarke hinaus. 16.03.2010 Die Paarungen der Ausscheidungsrunde stehen fest, America's Cup in AucklandMascalzone Latino konnte sich durch einen Sieg gegen Azzurra und einem hart umkämpften Sieg mit 6 Sekunden Vorsprung gegen Team Origin den zweiten Platz hinter Team New Zealand sichern. Danach folgen punktgleich All4One, Azzurra und Artemis, vor Aleph und den sieglosen Russen um Karol Jablonksi.
Foto: © Paul Todd /outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand Es ging eng zu, zwischen Artmis und Team Origin Spannenstes Rennen war Artemis gegen Team Origin in dem die Schiedsrichter mit den Strafflaggen kaum mitkamen. Be Ainslee handelte sich vier Strafen ein, von einer in der Vorstartphase konnte er sich noch entlasten, bei der vierten war dann endgültig Schluss es gab eine rote Flagge, was bedeutet, das er den Kringel sofort drehen musste.
15.03.2010 Aleph Sailing Team beendet Emirates Team New Zealands SerieSehr leichten Winde führten dazu, dass nur das erste Rennen durchgeführt werden konnte. Hier war es nicht nur der Bruch der die Siegesserie der Kiwis beendete. Schon beim Start setzte Bertrand Pacé seinen ehemaligen Traningspartner Dean Barker mächtig unter Druck. Pacé wollte die rechte Seite, Barker die Linke und beide starteten wie gewünscht, Pacé aber mit mehr Speed. Schon kurz nach dem Start segelten die Franzosen einen Vorsprung heraus und blieben um die Luvmarke herum in Führung. Auf dem Vorwindkurs kam für die Kiwis noch das Pech hinzu. Beim setzen des Spinnakers riss in diesen ein kleines Loch. Wenig später platzte der Spinnaker und der Spibaum samt bowman Stuart Bettany landete im Wasser. Die Neuseeländer mussten das Fall kappen und die Vorwindstrecke unter Genua beenden. Auf der Kreuz kamen sie noch einmal etwas an Aleph heran, die Franzosen gewannen trotz des Disasters der Kiwis aber nicht unverdient mit 38 Sekunden Vorsprung.
Foto: © Bob Grieser/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand Pleiten, Pech und Pannen: Erst platzte der Spinnaker, dann wurde der Baum, samt bowman Stu Bettany ins Wasser gelassen 14.3.2010 All4One nach Sieg gegen Aleph weiter auf Platz 2, NZL weiter ungeschlagenDas mit Spannung erwartete Revanche-Match Azzurra gegen Team New Zealand war nur in der Vorstartphase spannend. Nach einem Start an der jeweils anderen Seite der Linie hatten die Kiwis die besseren Karten und lagen nach einem Winddreher schnell deutlich über 100 Meter vorne, dabei konnte auch ein gebrochener Spinnakerbaum die Kiwis nicht bremsen, die zweite Vorwindstrecke segelten sie komplett ohne Spibaum und verloren nicht einen Meter auf ihre Verfolger.
Foto: © Bob Grieser/outsideimages.co.nz | Louis Vuitton Trophy, Auckland - New Zealand Auch der gebrochene Spibaum konnte die Kiwis nicht bremsen. All4One konnte seine zweiten Platz dank einem deutlichen Sieg über Betrand Pacés Aleph Sailing Team verteidigen. Das frühe Training in Valencia zahlt sich langsam aus. Karol Jablonskis Team Synergy blieb auch im Rennen gegen Team Origin der Erfolg versagt. Das wohl spannenste Rennen lieferten sich Mascalzone Latino und Artemis. Gavin Brady konnte dem Duo Paul Cayard und Terry Hutchinson eine Strafe in der Vorstartphase aufbrummen, so dass sie danach immer nur knapp am Gegner dran bleiben mussten um dann beim Strafkringel vor dem Ziel zu überholen. Artemis gelang es an der Luvmarke zu führen und sich nach einemmissglückten Spinnakermanöver von Mascalzone L. abzusetzen. Diese holten den Vorsprung aber wieder auf und Artemis versuchte verzweifelt Mascalzone Latino in eine Regelverletzung zu verwickeln. Diese passten aber gut auf und gewannen das Rennen auf mit einer Bootslänge Vorsprung, nach dem Strafkringel hiess es 1 min 3 sek. Rückstand für Artemis. 13.3.2010 Lokalmatadoren als einzige ungeschlagenDas Match zwischen den Kiwis und All4One wurde bereits am Start entschieden. Die Neuseeländer kontrollierten den Gegner bis in Ziel und parierten jeden Angriffversuch der deutsch-französischen Yacht. Im Rennen von Team Origin gegen Aleph Sailing Team handelten sich letztere nach einer Kollision mit den Briten neben einer Strafe und dem verlorenen Rennen, noch einen Punktabzug ein. Hiergegen will Bertrand Pacé allerdings Einspruch einlegen. Azzurra kam zu einem glücklichen Punktgewinn gegen Artemis, denen nachdem sie die Luvmarke mit 44 Sekunden Vorsprung gerundet hatten, der Spinnakerbaum brach, über Bord ging und am Ruder fest hing. Artmis gab das Rennen auf. Karol Jablonskis Team Synergy schlug sich wieder gut und setze Mascalzone Latino mächtig unter Druck. Am Ende konnten sich die Italiener doch absetzen und Jablonski blieb der erste Punkt weiter verwährt.
12.3.2010 Zu starken Wind: keine Wettfahrten am Freitag11.3.2010 All4One siegt gegen Azzurra |
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| März | Boats & Racing | ||
| 6 | Onboard boat orientation | TEAM'S BRIEFING | |
| 7 | Practice day | ||
| 8 | Practice day |
18.30 Uhr (NZL) Pressekonferenz der Skipper und Eröffnungsfeier |
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| 9 | Round Robin | ||
| 10 | Round Robin | ||
| 11 | Round Robin | ||
| 12 | Round Robin | ||
| 13 | Round Robin | ||
| 14 | Round Robin | ||
| 15 | Round Robin | ||
| 16 | Reservetag | ||
| 17 | Ausscheidungsrunde 1 | ||
| 18 | Ausscheidungsrunde 2 | ||
| 19 |
Ausscheidungsrunde 2 / Halbfinale |
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| 20 | Halbfinale / LV Finale | ||
| 21 | LV Finale | Preisverleihung | |
Die Louis Vuitton Trophy enstand aus den andauernden Rechtsstreitigkeiten zwischen BMW-Oracle und Alinghi zwischen 2007 und 2010, die den Americas Cup lahmlegten.
Nachdem der spanische Challenger of Record als Marionette von Alinghi schien, und Alinghi ein von vielen Seiten kritisiertes Protokoll für den 33. Americas Cup veröffentlichte, klagte sich BMW-Oracle in den Status eines Challenger of Record und zu einer Herausforderung, die einzig auf der Stiftungsurkunde beruht.
Damit waren alle anderen Herausforderer aussen vor und die Planungen und Sponsorensuche unsicher. Die Profisegler konnten keine Anschlussjobs finden.
Louis Vuitton, Ausrichter aller Herausfordererserien seit 1983 (Louis Vuitton Cup), war ebenfalls nicht mit Alinghi über die weitere Vermarktungs des Cups einverstanden und zog sich zurück. Im Jahr 2009 war Louis Vuitton dann wieder da.
Es begann mit den Louis Vuitton Pacific Series 2009 in Auckland und der neu ins Leben gerufenen Louis Vuitton Trophy im November 2009 in Nizza.
Nächste Stationen sind:
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09.-21. März 2010 |
Auckland, Neuseeland |
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22.. Mai- 6. Juni 2010 |
La Maddalena, Sardinien, Italien |
| 13.-28. November 2010 | Dubai, VAE |
| 9.-24. Januar 2011 | Hong Kong, noch nicht bestätigt |
Der Gewinner der Trophy wird aus allen Wettfahrten 2010 und Nizza 2009 ermittelt.
Gesegelt wird auf gestellten Yachten der International Americas Cup Class, Version 2007. Da alle Mannschaften mit den gleichen Booten segeln ist dieser Cup sicherlich noch schwieriger zu gewinnen als der AC. Allerdings fehlt die spannenden Komponente der technischen Innovationen.
Ganz im Geiste des Americas Cups als "Wettkampf unter befreundeten Nationen", jedoch mit den gleichen "Waffen".
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